Die Tiroler - Nr. 506

Neue Heimat für 118 Familien Wir danken den bauausführenden Firmen Architekt: ARGE Kröpfl / Eck / Eigentler, Landeck · Aufzug: Schindler Aufzüge GmbH, Innsbruck · Baumeister: Ing. Hans Bodner Bau Ges. m.b.H. & Co. KG, Kufstein · Bauphysik: Spektrum Bauphysik & Bauökologie GmbH, Innsbruck · Baustellenkoordination: Ing. Werner Hann, Innsbruck · Beschichtung von Betonböden: Bauschutz GmbH & Co KG, Wels · Bodenbelag: Fischer Parkett GmbH & Co KG, Innsbruck · Brandschutztüren: Peneder, Atzbach · Elektro: Rohner Elektro GmbH, Innsbruck · Estriche: Estrichtechnik Dengg, Mayrhofen · Fliesen: HTB, Arzl im Pitztal · Gärtner: Tauber, Wattens · Geologie: Geonat, Innsbruck · Heizung/Sanitäre: Freund Installationen, Thaur · Kunststofffenster: Spechtenhauser, Innsbruck · Lüftung: Trenkwalder, Jenbach · Maler: Alianzmalerei, Innsbruck · Planung Elektro: Help, Wörgl · Planung Haustechnik: Klimatherm, Zirl · PR-Fassade: Huter & Söhne, Innsbruck · Reinigungsfirma: ARDS, Innsbruck · Schlosser: Nocker Metallbau GmbH, Steinach am Brenner · Spengler/Schwarzdecker: IAT, Kematen in Tirol · Statik: Dipl. Ing Gerhard Neuner, Rum · Trockenbau: BA Bau GmbH, Innsbruck · Türen: Huter & Söhne, Innsbruck · Vermessung: Dipl. Ing. Dr. Stefan Rudig, Innsbruck · Zimmermann: Vorhofer und Lintner, Reith im Alpbachtal Bezahlte Anzeige · Fotos: NHT/ Pauli, Berger Die NEUE HEIMAT TIROL errichtete in Innsbruck, Radetzkystraße 43 d–g eine Wohnanlage mit 118 Mietwohnungen, 5 Gewerbeeinheiten und Räumlichkeiten für die Sozialen Dienste der Kapuziner samt Tiefgarage. Der Heizwärmebedarf für die Wohnungen beläuft sich lt. Energieausweis zwischen 10,9 und 11,9 kWh/m2a. Die NEUE HEIMAT TIROL dankt dem Land Tirol für die Bereitstellung der Wohnbauförderungsmittel, der Stadtgemeinde Innsbruck für die jahrelange ausgesprochen gute Zusammenarbeit und den Planern und ausführenden Firmen für die hervorragende Arbeit und termingerechte Fertigstellung. Wir wünschen den neuen Bewohnerinnen und Bewohnern viel Freude und Zufriedenheit in ihrer „Neuen Heimat“. Finanzierung: Tiroler Sparkasse www.neueheimat.tirol Derzeit bauen wir in 20 Gemeinden Wohnbeispiel einer Mietwohnung 3-Zimmer-Wohnung, ca. 75,35 m2 mit Balkon, Kellerabteil Nettomiete 1 € 320,42 Betriebs-, Heiz-, Warmwasserkosten inkl. Steuern 2 € 245,91 Bruttomiete 3 € 566,33 1 pro Monat / je Nutz-m² € 4,26 2 pro Monat / je Nutz-m² € 3,26 3 pro Monat / je Nutz-m² € 7,52 Arztpraxis in zentraler Lage in Kundl zu vermieten! Gestaltung der Ordinationsräume noch möglich. Kontakt: Clemens Herdy, Tel.: 0512/3330-552, herdy@nht.co.at Axams Sistrans Polling Schönwies Spiss Zams Reutte Ehenbichl Wörgl Ried i. O. Innsbruck Jenbach Kundl Jochberg St. Johann Ginzling Gerlos Serfaus Rum Kaunertal Im Rahmen der von der Geschäftsstelle für Dorferneuerung organisierten Veranstaltung „Mehrwert Wohnen“ haben GemeindevertreterInnen einen Einblick in unterschiedliche Herangehensweisen und Wohnmodelle erhalten. Anhand von Best-Practice-Beispielen wurde zudem aufgezeigt, wie theoretische Konzepte in die Praxis umgesetzt werden können. Rund 50 interessierte GemeindevertreterInnen nahmen an der Veranstaltung im Stadtteiltreff Höttinger Au in Innsbruck teil. „Wie Wohnangebote in Zukunft gestalten werden, ist von zentraler Bedeutung – sowohl für die und den Einzelnen als auch für das gesamte Zusammenleben in einer Gemeinde. Eine durchdachte Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht nicht nur leistbares Wohnen, sondern fördert darüber hinaus das soziale Miteinander und trägt zum sparsamen Umgang mit Grund und Boden bei. Mit der Veranstaltung „Mehrwert Wohnen„ möchten wir Gemeindevertreterinnen und -vertreter für die verschiedenen Aspekte des Wohnens sensibilisieren und anhand von Praxisbeispielen demonstrieren, welche Formen von Wohnangebot einen Mehrwert für die Bewohnerinnen und Bewohner und die gesamte Gemeinde mit sich bringen“, erklärt der Gemeindelandesrat Johannes Tratter das Ziel der Veranstaltung. Vielfältiges Angebot für GemeindevertreterInnen Die Themen der Vorträge reichten von Wohnen im Alter bis hin zu soziodemografischen Wiewollenwir inZukunftmiteinander wohnen? Diese Frage müssen sich Tiroler Gemeinden tagtäglich stellen, wenn es darum geht, zeitgemäße und maßgeschneiderte Wohnangebote für ihre BewohnerInnen in unterschiedlichen Lebensabschnitten zu schaffen. Zukunftstrends in denGemeinden. Neben Vorträgen von namhaften Expertinnen und Experten unterschiedlicher Disziplinen – unter anderem aus den Bereichen Architektur, Altenpflege und Stadtentwicklung – berichteten Projektbeteiligte über ihre Erfahrungen in der Umsetzung verschiedener Modelle. „Wir haben uns bemüht, unterschiedliche Herangehensweisen darzustellen und aufzeigen, dass es individuelle und maßgeschneiderte Lösungen braucht, um die Frage „Wie wollen wir in Zukunft miteinander wohnen?„ zu beantworten. Mit diesem Angebot wollen wir Gemeindevertreterinnen und -vertreter unterstützen, durch eine gesamthafte Betrachtung des Wohnumfeldes, die Qualität des Wohnens zu heben und Dörfer attraktiver zu gestalten. Dadurch werden Nachbarschaften belebt, Begegnungsräume geschaffen und der Lebensraum Dorf gestärkt“, so Diana Ortner von der Geschäftsstelle für Dorferneuerung. Über die Zukunft desWohnens in den Gemeinden Rund50 interessierte GemeindevertreterInnennahmenan der Veranstaltungteil. Die Vorträge können zudemonline unter www.tirol.gv.at/dorferneuerung nachgesehenwerden. FOTO: © LAND TIROL/PÖLZL „Der Bezirk Kitzbühel gehört zu den begehrtesten und damit auch teuersten Regionen in Tirol und Österreich. Die Gemeinden sind daher besonders gefordert, gemeinsam mit den gemeinnützigenWohnbauträgern auch in Zukunft leistbaren Wohnraum bereitzustellen. Sonst wohnt dort bald nur mehr Reich und Schön“, steht für NHT-GeschäftsführerHannesGschwentner fest. In Kitzbühel werden aktuell 1.157 Wohneinheiten – davon 753 Miet- und 404 Eigentumswohnungen – verwaltet. Gschwentner: „Der Bezirk ist traditionell ein schwieriges Pflaster für uns. Die horrenden Grundstückspreise machen es zunehmend schwierig, Projekte im Kostenrahmender TirolerWohnbauförderung zu realisieren.“ Und trotzdem ist die NHT 2022 mit einigenProjektenamStart: InErpfendorfwird demnächst der Spaten geschwungen für eine neue Wohnanlage mit 42 Mietwohnungen. Für die NHT ist es das erste Projekt in der flächenmäßigzweitgrößtenGemeinde des Bezirks und damit ein wichtiges Signal. In Jochberg gehen die Arbeitenzur Neugestaltungder altenSüdtiroler Siedlung in die nächste Phase: Im Zuge des zweiten Bauabschnitts werden 23Mietwohnungenerrichtet. NHT-Offensive für leistbares Wohnen im Bezirk Kitzbühel IMMOBILIEN FREITAG, 17.6.2022| NR. 506 12

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