Die Tiroler Basics - Nr. 510

STIHLTirol stärkt Standort Eröffnung einer eigenen Kunststoff-Fertigung imWerk in Langkampfen Der Gartengeräte-Hersteller und Akku-Spezialist STIHL Tirol stärkt die Entwicklung und Produktion am Standort in Langkampfen und weihte einen Erweiterungsbau ein. Mit einem Investitionsvolumen von 19 Millionen Euro entstand auf 3.500 Quadratmeter neu verbauter Fläche eine eigene Kunststoff-Fertigung. Dort finden sich vorerst zehn Spritzgussmaschinen sowie Freiflächen für zukünftige Montagelinien und für eine Erweiterung der Kunststoff-Fertigung. Nikolas Stihl, STIHL Beirats- und Aufsichtsratsvorsitzender und selbst früher langjähriger Geschäftsführer am Standort in Tirol, betonte: „Diese Investition ist nicht nur Ausdruck unserer Zuversicht in die künftige Geschäftsentwicklung von STIHL Tirol, sondern auch ein weiteres, kräftiges Bekenntnis zum Standort. Unser Engagement in Tirol ist langfristig angelegt. Wir setzen damit klar auf Langkampfen als Kompetenzzentrum und Fertigungsstandort für bodengeführte STIHL-Gartengeräte und Akku-Produkte. Wir sind überzeugt, dass sich die Premium-Garten- und Akku-Produkte made in Tirol auch künftig amMarkt durchsetzen werden.“ Auf der neuen Nutzfläche entstanden nicht nur neue Räumlichkeiten, sondern auch rund 50 neue Arbeitsplätze. Damit erhöhte sich der Mitarbeiterstand von STIHL Tirol auf über 800. STIHL Tirol wird mit der eigenen KunststoffFertigung ein gutes Stück weit unabhängiger von Zulieferunternehmen. Ein deutlicher Anteil der Kunststoffteile wird vor Ort produziert. Clemens Schaller, Geschäftsführer am Standort Langkampfen, sagt: „Der Erweiterungsbau bringt uns für die Teileversorgung klare Kostenvorteile vor Ort. Mit der eigenen Kunststoff-Fertigung sparen wir außerdem erhebliche Logistikkosten und LKW-Fahrten. Das unterstützt auch die Klimastrategie von STIHL. Dass dabei auch 50 neue Arbeitsplätze entstanden sind, freut uns und belegt ein weiteres Mal, dass STIHL Tirol stabil wächst.“ Das anspruchsvolle Bauvorhaben wurde in etwas mehr als einem Jahr realisiert. STIHL-Tirol-Geschäftsführer Clemens Schaller: „Erfreulicherweise wurden bei diesemMeilensteinprojekt Termin-, Kosten- und Qualitätsvorgaben punktgenau eingehalten, die zentralen Parameter eines jeden Bauprojekts. Herausstreichen möchten wir dabei die reibungslose und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unserem Generalunternehmer, der Firma Riederbau, sowie den beteiligten Behörden.“ Der Gartengeräte-Hersteller, der 1981 gegründet wurde, war 2001 von Kufstein nach Langkampfen übersiedelt. Mit dem nun eingeweihten Erweiterungsbau erfolgte nach 2007, 2012 und 2019 die nächste Ausbaustufe für das Unternehmen der STIHL-Gruppe. Die Eröffnung des Erweiterungsbaus erfolgte standesgemäß mit dem Durchschneiden eines Astes mit einer STIHL-Akku-Motorsäge (von links): Michael Traub (STIHL Vorstandsvorsitzender), Richard Felix (Technischer Leiter STIHL Tirol), Clemens Schaller (Geschäftsführer STIHL Tirol), Nikolas Stihl (Beiratsund Aufsichtsratsvorsitzender der STIHL Gruppe), Hans Peter Stihl (Ehrenvorsitzender des STIHL Beirats und Aufsichtsrats) sowie Martin Schwarz (STIHL Vorstand Produktion und Materialwirtschaft). In Langkampfen nahmeine eigene Kunststoff-Fertigung den Betrieb auf. FOTOS: STIHL MARKTMIX FREITAG, 9.9.2022 | NR. 510 9 Bezahlte Anzeige Tirol hat so riesiges Potenzial, das wir noch viel konsequenter nutzen müssen. Wer, wenn nicht wir, können die Energiewende schaffen, Abhängigkeiten beenden und bei der Lebensqualität die Weltrangliste anführen. „Ich bin einer, der zuhört und einbindet, der dann aber auch rasche und klare Entscheidungen trifft.“ „Die Berge lehren uns Demut, Disziplin, Ausdauer und Achtung vor der Natur. Eigenschaften, die im Leben wichtig sind.“ „Jede neue Herausforderung verlangt nach neuen Antworten. Wunder können wir dabei keine vollbringen. Was wir sehr wohl können, ist solide, ehrlich und hart arbeiten.“ „Wetterfest gilt es nicht nur in der Natur zu sein, sondern auch in der Gesellschaft. Gegenwind schadet nicht, sondern hilft beste Entscheidungen zu finden.“ Wetterfest. Anton Mattle war 29 Jahre lang Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Galtür. Im Februar 1999 wurde sein Dorf von einem dramatischen Lawinenunglück mit 31 Todesopfern heimgesucht. In dieser Situation zeigte sich Mattle als umsichtiger Krisenmanager. Die Leidenschaft für die Berge blieb trotzdem ungebrochen. Bis heute ist Mattle begeisterter und aktiver Bergretter: „Die Berge lehren uns Demut, Disziplin, Ausdauer und Achtung vor der Natur. Eigenschaften, die im Leben wichtig sind.“ Klarer Kopf. Dafür müssen wir aber ins Tun kommen und klare Entscheidungen treffen. Ich sehe so viele Chancen und Möglichkeiten und traue diesem Land und den Menschen, die hier leben, unglaublich viel zu. „Das Miteinander lernt man in der Familie, das lernt man in der Gemeinde und das Miteinander ist auch in der Politik etwas Essenzielles.“ Anton Mattle: „Saubere Politik ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Es ist wichtig, wie wir in der Politik miteinander umgehen. Da müssen wir schon mit gutem Beispiel vorangehen und Vorbild sein.“ Mit Mut, Zuversicht und Tatendrang. Unser Programm zur Landtagswahl 2022

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